Friendfeed – der Freunde-Trichter

Darauf habe ich schon lange gewartet. Zwar ist friendfeed nicht mehr sonderlich neu (5 Monate sind eine lange Zeit), dennoch bin ich erst jetzt durch diesen Artikel bei neunetz.com auf diesen Dienst aufmerksam geworden.

BildIm Grunde ist es eine zentrale Sammelstelle für so ziemlich alle Dienste, die irgendwelchen Web2.0-Informationswert ausspucken (del.icio.us, twitter, Blogs), beziehungsweise der user generated content die zentrale Rolle spielt (Flickr). Man kann seinen Account bei friendfeed mit seinen Nutzernamen der zu importierenden Dienste füttern und schon werden die Feeds der Seiten in einem einzigen friendfeed zusammengefasst. Möchte man seine eigenen Feeds nicht zu Verfügung stellen – kein Problem. Die Seite macht auch schon genug Sinn durch die namhaften Techblogger, die mit ihren friendfeeds zahlreich vertreten sind. Der Vorteil: man braucht nicht mehr unzählige Feeds der „Freunde“ im Reader sammeln, sondern aggregiert alle zu einem einzigen. Was importiert wird, kann darüber hinaus auch noch in den Optionen einem Finetuning unterzogen werden.

Ich kenne den Dienst erst seit 20 Minuten, aber es wird für mich aus dem Stand eine der wichtigsten Informationsquellen werden, da bin ich sicher. Hier geht’s übrigens zu meinem friendfeed.

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