Günstiger Tanken

pic tanken150In Zukunft günstiger Tanken – ohne irgendwelche Punkte sammeln zu müssen. Vielleicht bald Realität.

Yingiz.com ist eine deutsche Verbrauchergemeinschaft. Sie unterhält mit sehr vielen Online-Shops eine Partnerbeziehung. Ist man bei yingiz angemeldet, erhält man „echte“ Provisionen (Euros! Keine Punkte!).

Da es eine Gemeinschaft ist, kann diese bei hoher Nachfrage auch besondere Deals mit Partnern ausmachen. Ein solcher Deal wird möglicherweise die yingiz-Tankkarte. Seit Wochen sind sie in Verhandlungen mit Mineralölkonzernen (Sogar das Fernsehen berichtete). Ziel ist ein Literpreis 10 bis 15 Cent unter dem Durschnittswert. Diesen erreicht man aber nur, wenn man eine ungefähre garantierte Abnahmemenge in die Verhandlung einwirft. Nur dann ist der Konzern zu Rabatten an der Zapfsäule bereit (Punkte geben kann ja jeder…).

Damit das was wird, muss sich das ganze noch weiter rumsprechen. Deshalb: auf zu yingiz, anmelden und günstiges Benzin wünschen (ungefähren Jahresverbrauch angeben) und Daumen drücken.

Weiße Ostern

Vier Wochen vor Weihnachten wird jeder noch so popelige Hobby-Meteorologe gefragt, ob mit weißen Weihnachten zu rechnen ist. Und wehe wenn nicht.

Ich habe in den letzten Wochen niemanden dieses in Bezug auf Ostern fragen hören. Das interessierte gar keinen. Offensichtlich ist Ostern das Weihnachten des kleinen Mannes.

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Beim Zahnarzt

Schade, dass ich so schnell dran gekommen bin. Ich hätte gern noch ein wenig in der brand eins gelesen.

(Dabei stelle ich mir die Frage, wie viele Zahnärzte in ihrem Wartezimmer wohl die brand eins liegen haben und nicht auf die Autobild setzen?)

Wirecard

Wie bereits kurz notiert, gehöre ich im Rahmen eines trnd-Projekts zu einer Testgruppe für die Wirecard. Den Verlauf des Projekts kann man im zugehörigen Blog verfolgen.

wirecardBei der Wirecard handelt es sich um eine virtuelle Kreditkarte. Wer nun meint, dies wäre gegenüber payPal nichts besonderes, der irrt. Denn mit payPal kann man nur bei Shops bezahlen, die explizit diese Bezahlmethode unterstützen. Die Zahl derer ist allerdings gering. Kreditkartenzahlungen sind dagegen so gut wie in jedem Shop möglich. Die Wirecard wird dabei wie eine „echte“ Kreditkarte eingesetzt. Mit dem einzigen Unterschied, dass sie nur virtuell existiert. Ich habe also ein Nutzerkonto bei Wirecard, zu dem eine MasterCard-Kreditkartennummer gehört, samt Gültigkeitsdatum und Prüfnummer. Ich brauch lediglich diese Daten bei den Bezahlvorgängen anzugeben um zu bezahlen.

Die Vorteile sind dabei folgende: zunächst besitze ich keine Plastikkarte. Geklaut kann mir die Karte also schonmal nicht werden. Darüber hinaus funktioniert die Wirecard nur als Guthabenkarte. Ich kann also nur das Geld ausgeben, was ich vorher draufgeladen habe (per Lastschrift, Überweisung oder anderer Kreditkarte). Dies sind für mich zwei entscheidende Vorteile. Die Barclaycard kann ich somit getrost abschaffen. Denn zum Online-Shopping benötige ich keine Plastikkarte – und für nix anderes brauch in eine Kreditkarte (derzeit zumindest).

Die anfallenden Kosten sind relativ gering. So schlägt ein Aufladevorgang mit einer Gebühr von 1 Euro zu Buche. Entsprechend hoch sollte man hier das aufzuladende Guthaben wählen (frei bestimmbar). Eine Nutzungsgebühr fällt nur bei ausländischen Währungen an. Lediglich einen negativen Saldo sollte man vermeiden, denn der kostet 10 Euro (dieser Fall tritt aber nur ein, wenn eine Einzahlung aufgrund mangelnder Deckung des Fremdkontos, von dem ich das Geld auf die Wirecard überweise, nicht gebucht werden konnte). Wer möchte, kann auch eine Plastikversion der Karte ordern, doch der Sinn der Sache ist das meiner Meinung nach natürlich nicht.

Ein Teil des 50 Euro Gutscheincodes, den ich für das Projekt bekommen habe, wurde bereits in Kopfhörer investiert.

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B.Sc.

Ja.

So ist es 🙂

Was lange… und so weiter, ihr wißt ja.

Mit ner eins komma sieben habe ich doch tatsächlich meine eineinhalbjährige Arbeit vollendet. Gut Ding will eben Weile haben. Der Lehrstuhl war sehr angetan von dem Ergebnis.

Hört man gern.

(schönes Gefühl)

Studentendemo in Berlin

Am 3.2. war ich auf der Berliner Studentendemo gegen Studiengebühren. Das war meine erste Beiteiligung an einer Demo – ich bin nicht so der Typ der sich gern an die Fronten stellt. Aber ich muss sagen, es hat Spaß gemacht. Eine Gruppe begnadeter Trommler hat den Zug bei Laune gehalten, genauso wie der (liebevoll genannte Lautsprecherwagen) „Lauti“ (es war allerdings ein Ford Transit und kein VW-Bus). Toll fand ich auch den Baby-Wagen mit den Kindern Laptop, Verstärker, Batterie und Bassbox. Allerdings war die Musik grauenvoll.

Auch wenn die verbreitete Zahl der Demonstranten in der Öffentlichkeit gering erscheint, beim Mitlaufen hatte ich immer das Gefühl wir seinen eine richtig starke, riesige Gruppe. An roten Ampeln wurde (wohl aus Jux, das bekam man hinten nicht so recht mit) gewartet nur um bei Grün den Polizisten im Sturm entgegen zu rennen. Dadurch kam es natürlich drei, vier mal zu kritischen und hektischen Momenten (wie auch ein Video zeigt). Generell verlief der „Marsch“ friedlich und musikalisch und hatte am Ende (am Potsdamer Platz) auch noch einen ziemlich guten Redebeitrag.

Bleibt nur zu hoffen, dass bei den nächsten Aktionen deutlich mehr Studenten dabei sein werden (von 130000 Berliner Studenten waren nicht viele da, wenn von den 1000-2000 Leuten 200 von uns aus Cottbus waren).
Hier noch einige Links zum Thema:
Stura BTU Cottbus
fzs-online
indymedia
Bericht mit Bildern
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