Die eigene Produktivität steigern

Immer wieder komme ich an einen Punkt, an dem ich denke, ich müsste meine Arbeitsweise umstellen um produktiver zu werden. Das betrifft hauptsächlich den Job, aber auch die Todos zu Hause. Regelmäßig habe ich das Gefühl, ich hätte nicht die wichtigen Dinge geschafft oder bin nicht fokussiert genug. In der Vergangenheit habe ich verschiedene Tools und Methoden ausprobiert um diesem Gefühl entgegen zu wirken. Das klappt zu Beginn auch immer ganz gut. Man muss sich nur zwingen diese Tools auch einzusetzen.

Ein Beispiel ist die Pomodoro-Technik (oder auch Tomato Timer). Hier startet man einen Timer der 25 Minuten läuft. Während dieser Zeit soll man fokussiert arbeiten und anschließend 5 Minuten Pause machen (und notieren was man in den 25 Minuten gemacht hat). Bei dieser Pause soll man auch mal aufstehen und den Arbeitsplatz verlassen, sodass man auch wirklich den Kopf frei bekommt.

Eine andere GTD-Technik (getting things done) ist das Inbox-Zero-Prinzip, bei dem man alle Mails, die man so im Laufe des Tages bekommt, sofort abarbeitet oder entsprechend für später einsortiert. Das habe ich gemacht. Hierbei habe ich Evernote einbezogen und nach der „Secret Weapon“-Methode eingesetzt. Das klappt ganz gut, nur leider habe ich hier ein riesiges Backlog angehäuft, welches sich mit der Methode auch nicht schneller abarbeiten lässt. Aber immerhin ist es gut geclustert. Die Inbox war jedenfalls seitdem immer leer!

Bei meiner Suche nach guten Pomodoro-Tools für den Desktop/Browser bin ich über einen anderen interessanten Artikel gestolpert. Hier werden vier weitere Techniken vorgestellt, die die Produktivität fördern sollen. Ich finde nicht alles davon ist praktikabel bzw. hilft bei meinem Problem die Arbeit zu organisieren, aber die Methoden „Don’t break the chain“ und die „Anti todo list“ möchte ich jetzt mal ausprobieren.

Als Tools zur konzentrierten Arbeit empfehle ich mytomatoes.com als Tomato-Timer und simplynoise.com, dessen Hintergrundrauschen meine Konzentration sehr gut fördert (besser als Musik, Bürolärm oder Stille, die ebenfalls ablenken kann).

Mainstream-O-Meter

Ich liebe ja solche Statistik-Spielereien. Um so erfreuter war ich, als ich durch das last.fm Blog auf eine Statistik-Group aufmerksam wurde, die ihren thematischen Schwerpunkt auf Statistik-Tools rund um last.fm festgelegt hat.

Das Mainstream-O-Meter sagt mir nun also, auf Grundlage meiner Top Artists, wie sehr ich dem Mainstream verfallen bin. Nun, schade dass hier die Top 30 gelten, denn das Ergebnis ist sicher nicht wirklich repräsentativ für mich 🙂

mainstream

[tags]selbsttest,web2.0,musik,social software[/tags]

Bild des Monats: Spammer ironisiert Zombies

Tja. Hier gibt es aber gar kein Bild zu sehen. Und um Spammer geht es auch nicht. Geschweige denn um Zombies (ist das nicht das Gleiche?).

Ein Beitrag mit dieser Überschrift soll mich allerdings auf den rechten Weg zum Alphablogger-Thron führen. Jedenfalls nach den Berechnungen des alpha-beta-tests, den der Don entwickelt hat. Demnach setzen sich meine Alphablog-Gene wie folgt zusammen:

alphaliste

Interessanterweise lese ich davon nur Herrn Winkel des öfteren. Wenn ich aber fest an mich glaube und die Tipps befolge (sei grün, jeden Tag 20 Posts, Links gelb unterlegen…), dann werde ich bald in den Top 20 der deutschen Blogcharts auftauchen:

charts

Leider werden wir es nie erfahren…

[tags]blog,fun,selbsttest[/tags]

rasend tippen

Ich wollte schon immer mal wissen, wie schnell ich eigentlich tippen kann. Zwar habe ich das 10-Finger-System nie gelernt, aber offensichtlich habe ich es mir mit der Zeit selbst angeeignet, denn mittlerweile schreibe ich ohne auf die Tastatur zu schauen recht schnell und ohne viele Fehler. Bei englischen Texten scheint das aber nicht so fließend zu klappen. Denn für den Speed-Test auf dieser Seite habe ich, meiner Meinung nach, zu lange gebraucht.

tippen