Lana Del Rey ist doch überwiegend langweilig
Man hätte es fast ahnen können. Lana Del Rey hat mit ihrer Single “Video Games” voll eingeschlagen und jede Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es folgte der Titelsong ihres ersten Albums “Born To Die” (wobei sie unter ihrem bürgerlichen Namen bereits ein Album veröffentlicht hat). Dieser klang ebenfalls vielversprechend und ungewöhnlich.
Doch das Album, welches seit dem 27.1. erhältlich ist, klingt total nach Einheitsbrei und “Huch, Erfolg – wir müssen ganz schnell ein Album zusammenschustern”. Langweilige Songs die mehrheitlich nach gewöhnlichem Pop mit mehr Reverb klingen. Auch die 5 Euro, die das MP3-Album in der ersten Woche bei Amazon kostet, sind die 15 Songs nicht wert. Viele Rezensenten scheinen das ähnlich zu sehen (in diesen Situationen bin ich froh, das Album vorher über einen Streaming-Dienst Probehören zu können).
Das bekannte Blog Basic Thinking hat dem Kölner Streaming-Startup