Marcelo Calbucci’s Blog: Google is about to learn a tough lesson

Marcelo Calbucci trifft den Nagel auf den Kopf, mit dem was er über Googles Entscheidung bzgl. Google Reader sagt:

Google says that it “gets” social, but you can’t “get” social if you don’t get the concept of an influencer. By killing a product that was beloved and heavily used by most influencers, you start to alienate those folks. Killing a product like Picnik with tens of millions of users, might have less impact on the business than killing a product with less than a million users, where most of those users are influencers. The number of users alone is not a metric that should be used to decide which products live or die.

Und weiter:

Google is sending a strong signal to the market that it will have no mercy of killing whatever product it doesn’t think it’s going well. It just told users, professionals and enterprises that we all should not use any product from Google if requires long term commitment (not business-type commitment, but data and emotional commitment) unless we have a sense that’s going to succeed. Now, I have to be in the business of evaluating Google’s product long-term viability before I can commit.

(via neunetz)

t3n: Google-Alternativen zum selbst hosten

Da Google mit der großen Keule seine Dienste ausmistet und es dabei erstmals mit Google Reader einen großen erwischt hat, werden die Nutzer langsam wach und es gibt allerlei Tipps in den Tech-Blogs, wie man sein digitales Dasein auch ohne Google meistern kann. Bei t3n hat man ein paar Dienste zusammengestellt, die man alle samt selbst hosten kann. Damit macht man sich ein Stück weit unabhängiger. Ich für meinen Teil, werde mir den empfohlenen RSS-Reader Fever näher anschauen. Der sieht nicht nur klasse aus, er hat auch noch einen innovativen Ansatz, wie man mit hohem Feed-Aufkommen besser umgehen kann.

Fever

Gmail: Google Priority Mail auf Android nutzen

Die h??hste Nachahmungsstufe, um mit der Labelsuche die Funktion der Desktopvariante nachzustellen, w??re der folgende Suchstring ???label:important in:inbox is:unread OR label:starred in:inbox???, der ??hnlich der ???echten??? Priority Mail auch noch die markierten Mails mit anzeigt.

Mit einem kleinen Workaround l??sst sich Googles Priority Inbox f??r Gmail auch auf Android-Telefonen nutzen. Dazu muss man obigen Suchstring einfach mal eingeben und von nun an steht er als Suchfavorit zur Verf??gung.
Bis Google ein Update der Gmail-Anwendung f??r Android rausbringt sicher ein geeigneter „Hack“, auch wenn man damit nicht die Priority Logik – wie auf dem Desktop – trainieren kann.

Google Streetmaps nun auch in Cottbus!

Heute fuhr drei Mal ein Google-Auto mit der 360-Grad Kamera auf dem Dach an mir vorbei. Beim dritten Mal habe ich dann ein Foto gemacht. Nur dumm, dass so eine alte Handy-Cam etwas länger für die Auslösung benötigt. links im Bild ist das Auto aber gerade noch zu erkennen.

Vielleicht bin ich ja dann auch in Street-Maps verewigt!

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Gmail Labs: mit neuen Erweiterungen endlich sinnvoll

Jetzt kommen sie langsam, die sinnvollen Erweiterungen aus dem „Google Mail Labor“. Vor einigen Monaten mit viel Tamtam gestartet, sorgten die ersten Gmail Labs Erweiterungen für Ernüchterung. Zu belanglos waren sie – vor allem aber an den Nutzerwünschen vorbei implementiert.

labelsDoch seit dieser Woche gibt es drei neue Erweiterungen, von denen zwei auch wirklich praktisch sind. Endlich ist es möglich, per Tastatur-Shortcut seine Labels zu öffnen. Etwas, was bei Google Reader schon lange klappte. Dort hat man sich auch gleich die Navigation abgeschaut und einen zweistufigen Shortcut angelegt (‚g‘ und ‚L‘ öffnet Label-Suche). Das habe ich mir schon lange gewünscht.

Eine weitere Sache, die Gmail-Nutzer nervte, war die ständige Präsenz des Chatfensters. Das kann man nun zwar nicht verschwinden lassen, dafür ist aber die Reihenfolge der Sidebarelemente anpassbar. Die Labels kann man nun direkt unter das Menü ziehen und hat sie so auch ohne Scrollen im Blick.

Alles in allem ein nützliches Update.