Interview und Radio-Live-Set von Jónsi (Sigur Rós)

Jonsi-go-cover

Jónsi, der charismatische Sänger meiner geliebten isländischen Post-Rock-Band Sigur Rós veröffentlicht Anfang April seine erste Solo-Platte „Go“ (nachdem bereits in 2009 im Projekt Jónsi & Alex „Riceboy Sleep“ entstand). Auf Soundcloud hat Jónsi einen Radio-Mitschnitt veröffentlicht, welcher ein Interview und Akustik- sowie Album-Kostproben enthält. Das klingt alles sehr gefällig und ist schon so gut wie gekauft 🙂

Das großartige Crayon Physics zum Wunschpreis

Bei Ormus habe ich vor ca. 1 Jahr von Crayon Physics erfahren. Ein sehr fesselndes Physik-Puzzle-Game bei dem man mit der Maus die notwendigen Wege, Objekte und Scharniere zeichnen muss, um die Kugel zum Ziel zu bewegen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und man kann auf verschiedenen Wegen die Aufgaben lösen.

 

Und wieder hatte Ormus diesbezüglich eine Neuigkeit für mich parat: bis zum 15.1. kann man beim Kauf des Spiels den Preis selbst bestimmen. Das ganze ist Teil des Birthday Sales. Und das bedeutet auch: keiner kann sich nun mehr rausreden. Das Spiel sollte man gespielt haben 🙂

 

Zur Motivation noch ein Video.

Firefox: Locationbar²

1211739738Seit einigen Monaten benutze ich nicht mehr das Standard-Theme von Firefox. Vorher habe ich seit FF 2.0 keine zusätzlichen Designs installiert. Dann kam Chromifox – ein Google Chrome Theme. Es hat an Farben, Fonts und Tab-Look alles mitgebracht, was ich für ein Look&Feel des Google-Browsers benötigte. Bis auf die Hervorhebung der aktuellen Hauptdomain.

Das kann man nun mit Locationbar² nachholen. In Verbindung mit Chromifox absolut identisch zu Chrome. Locationbar² bietet aber noch weitere Funktionalitäten. So können die einzelnen Verzeichnisse der Adresse als direkter Link angewählt, das Protokoll versteckt oder das Verhalten bei Klick/Doppelklick angepasst werden.

(via ormus)

Die Daft Punk Live-DVD ist da

Rene von Nerdcore hat vor ein paar Wochen auf das Projekt aufmerksam gemacht:

Mathieu, ein Daft Punk-Fan, hat 60 Video-Poster von Youtube und Co. angeschrieben, um deren Originalmaterial ihrer Aufnahmen vom Alive 2007 Konzert in Paris-Bercy zu bekommen. Am Ende hatte er 30 GB Videomaterial zur Verfügung, hat es geschnitten und synchronisiert um genau die Live-Aufnahme zu basteln, die Daft Punk schon im Schrank liegen hatte (denn die hatten eine DVD schon fertig, aber ihnen sagte die Qualität des Mediums nicht zu – und das Projekt Live-DVD starb). Gestern war es soweit, auf TheWorldIsDaft.com veröffentlichte Mathieu sein Video (nur für kurze Zeit, so ist es geplant). Doch schon jetzt ist es im P2P-Netz zu finden.

Die Welt hat ihre unglaublich intensive, Grinsen-produzierende, absolut megafantastische Live-Aufnahme von Daft Punks Alive 2007.

(Vielleicht überzeugt das die Herren Daft, ihre DVD doch noch zu bringen!)

Update: Wie geplant, ist das Video wieder offline. Jetzt helfen nur noch Torrents 🙂

BlogDesk 2.8

AufzeichnenIch habe lange nicht mehr BlogDesk benutzt, da mir der Windows Live Writer vom ersten Moment an sehr zusagte. Aber BlogDesk ist mittlerweile in Version 2.8 verfügbar und kann nun ebenfalls mit WordPress-Tags umgehen. Auch hat mir die Bildbearbeitung in BlogDesk schon immer am besten gefallen. Ein weiterer Vorteil: der Beitragscode ist später im Adminbereich deutlich besser wartbar, als beim Konkurrenten von Microsoft, der dafür aber einen recht gelungenen WYSIWYG-Editor bietet.

Volumouse jetzt auch für Vista

Zu Beginn des Jahres, als ich auf Windows Vista umgestiegen bin, gab es besonders in der Audiosteuerung einige Neuerungen. Dies hatte zur Folge, dass meine „Must-Have“-Anwendung zur Regulierung der Lautstärke nicht mehr funktionierte. Der Autor stellte aber ein Update seines hervorragenden Volumouse für den Herbst diesen Jahres in Aussicht. Bis dahin musste ich mich also umgewöhnen und die Multimedia-Hotkeys der Tastatur nutzen. Das klappt mittlerweile wie am Schnürchen (nachdem ich aber einige Wochen immer wieder versucht habe, Volumouse-like mit dem Mausrad die Lautstärke zu regeln, während ich über der Taskbar verweilte). Doch nach einiger Zeit vermisste ich das Tool schließlich gar nicht mehr.

Dennoch freut es mich, dass ich bei meinem heutigen zufälligen Besuch auf der Homepage der Software auf eine frische Version stieß, die auch unter Windows Vista läuft. Jetzt kann ich auch wieder mit der Maus auf schnelle und intuitive Weise die Lautstärke regeln.

[tags]downloads,software[/tags]

Dreh mal leiser!

Die kleinen Utilities, die man Tag für Tag für seinen Rechner empfohlen bekommt, stellen sich meist als überflüssig und speicherfressend heraus. Nach einigen Tagen reift meist die Erkenntnis, dass das Programm wieder von der Platte fliegen darf.

Nicht so Volumouse (Windows). Dieses unglaublich praktische Tool ermöglicht ein schnelles Ändern der Lautstärke mit dem Scrollrad der Maus. Dazu weißt man den Lautstärkeregler seiner Wahl (Master, Wave, Line etc.) einer beliebige Zone der Windowsoberfläche zu (oder definiert zu fokussierende Programme). Weiterhin gibt man optional die zu drückende Tastekombination an. So habe ich zum Beispiel den Master-Regler auf die Taskleiste gelegt. Gehe ich mit der Maus über die Leiste und scrolle auf oder ab, so erscheint der Regler und es ändert sich die Lautstärke entsprechend. Die Abstufungen sind einstellbar. Parallel dazu habe ich auf die Titelleisten der Fenster den Wave-Regler gelegt, für eventuelle Feinjustierungen. Ich bin so viel schneller als mit den Multimediatasten am Keyboard (die bei mir auch so gut wie keinen spürbaren Druckpunkt haben), deren Tastenwiederholfrequenz einfach zu niedrig gegenüber dem Scrollrad ist, mit dem ich blitzschnell den Pegel lauter Songs senken kann.

[tags]downloads,musik,software[/tags]

Dämliche Musikindustrie

Ich glaub das war’s jetzt. Die Musikindustrie hat endgültig einen Sockenschuss erlitten. Jetzt wollen die doch tatsächlich an den grauenvollen Karaoke-Videos verdienen, die derzeit von allen Seiten ins Netz gestellt werden. Ja warum denn nicht? Scheiß-Ton, Scheiß-Stimmen… das klappt ja auch bei DSDS und Popstars, warum nicht auch mit wirklich miesen Auftritten Geld verdienen? Die futurezone schreibt dazu:

Statt den kostenlosen Werbeeffekt für sich zu nutzen, werden junge Fans aus kommerziellen Interessen mit Klagesdrohungen vergrault und damit wertvolle Sympathien bei einer potenziellen Käufergeneration verspielt.

Auch wenn es dadurch die Falschen trifft, aber wenn mich wieder was interessiert, schau ich erstmal bei allofmp3.com rein. Soviel Arroganz und Ignoranz muss bestraft werden.

(via stohl)