Reflektionsfreies Glas f??r Tablets und Co.

Der japanische Hersteller Nippon Electric Glass hat soeben seine???Invisible Glass???-Technologie vorgestellt. Dieses Glas wird pr??pariert,indem mehr als 30 Schichten aus Glas ??bereinandergezogen werden, diejeweils nur Nanometer dick sind. Das so pr??parierte Glas soll deutlichweniger Licht reflektieren und somit f??r das Auge nahezu unsichtbar sein.

M??glicherweise k??nnen wir bald unsere Notebooks und Smartphones auchdrau??en benutzen ;–) Von 0,5 statt 8% reflektiertem Licht ist da die Rede.

Amazon startet deutschen Kindle-Shop

Kindle

Endlich hat Amazon auch in Deutschland seinen Kindle-Shop gestartet. Zwar konnte man den schicken E-Reader schon seit langer Zeit ??ber amazon.com beziehen, aber es fehlte noch an leichtem Zugang zu deutschen E-Books. Ich habe zwar noch keinen Kindle und bin auch noch etwas zur??ckhaltend mit dem Kauf, da die Buchauswahl noch recht eingeschr??nkt ist, aber mittelfristig werde ich mir wohl auch so ein Teil zulegen. Ich finde das lesen auf dem E-Ink-Display entspannend und der einfach Zugang zu seinen geshoppten B??chern, gern auch von unterwegs ??ber 3G (kostenlos), ist schon sehr verhei??ungsvoll.??Was die Buchpreise angeht, so hoffe ich, dass die Buchpreisbindung bei gen??gend gro??er Marktmacht durch Amazon vielleicht auch noch aufweicht.

Rechtfertigung mit Fanboy-Brille: Augenwischerei bei iPad-Preisen

Ich bin bei stohl.de mal auf die Diskussion um die deutschen/europ??ischen iPad-Preise eingestiegen. Folgendes Argument, was man nicht nur bei Frank sondern auch in anderen Blogs und "Rechtfertigungen" immer wieder lesen kann, irritiert mich dabei besonders:

Wenn wir beim 32 GB WiFi Modell die 15??? Urheberrechtsabgabe abziehen, sind wir bei einer Differenz von 85??? zur US-Version. Der Unterschied zwischen den Steuers??tzen macht dann noch 47??? aus. ??brig bleiben danach noch 38??? – das sind 7,5% mehr als gegen??ber den USA. Das k??nnte aber auch eine Sicherheit f??r Kursschwankungen sein – wir wollen ja keine Tagespreise f??rs iPad. So fair ist das System dann doch nicht zu uns.

Die 15??? Abgabe ist mir relativ wurscht. Und Tagespreise brauchten Apple-Ger??te auch noch nie. Als der Euro besonders stark war hat Apple auch nicht gleich die Euro-Preise gesenkt – also warum dann jetzt Kursschwankungen vorbeugen? Schlie??lich gab es zu schwachen Eurozeiten auch eine 1:1 "Umrechnung". Das sollte heute also mindestens ebenso der Fall sein. Mabooks h??tten also vor dem starken Euro 999$ und 999??? gekostet. Und damals waren auf dem US-Preis auch noch keine Steuern drauf. Wenn also jetzt bei den Beispielrechnungen f??r das iPad mit diesem Punkt argumentiert wird, um die hohen Preise zu rechtfertigen, ist das nichts anderes als Augenwischerei!

Schreiben mit dem iPad? Not so great!

So langsam trudeln sie ein, die seri??sen Kritiken, die nicht blind der iPad-Hysterie hinterher hecheln. Ben Long von Macworld ist nicht zufrieden mit seinem iPad. Vor allem das schreiben auf dem virtuellen Keybord ist f??r Tipper wie mich wohl eher ungeeignet:

Deciding the iPad might be the same way, I launched Notes app and gave serious typing another try. The iPad has taught me much about my typing habits. For instance, I never realized that I routinely rest fingers on keys that I'm not actually pressing, and I never knew how often my fingers brush keys on the way to the key that I want to press. On the iPad, these habits result in an astonishing number of extra characters appearing. Deciding to employ my iPhone habits of typing, and correcting later, I barrel ahead. But editing is as tedious on the iPad as it is on the iPhone. Instead of including virtual cursor keys, Apple decided to keep the tap-wait-move-little-tiny-handles-around approach to editing.

I have a list of things that I would one day like to learn. I'm fairly certain that relearning to type is not on the list. I thought about moving the list to the iPad to look it over, but figuring out how to transfer the document was too complicated.

Aber auch die K??rperhaltung beim Couch-Surfing scheint nicht besonders bequem zu sein, was man sich auch leicht vorstellen kann, wenn man mal eine Zeitung auf seinen Scho?? legt und die Haltung mit einem Notebook-Screen vergleicht.

Neck is hurting. Hands are achy, and am feeling the beginnings of eye strain. At first, I assume that it's the stress of my exile and isolation, but then I opened the MacBook (as I needed to do some actual typing) and realized what a better position it is than the iPad. With the iPad on my lap, I have to crane my neck to look down???the laptop screen sits more in front, and at a far more comfortable angle.

Long spricht weitere Punkte an, wie Gewicht, das spiegelnde Display, fehlendes Multitasking – welches gerade auf dem gro??en Bildschirm N??tzliches leisten k??nnte, den E-Reader-Vergleich mit dem Kindle (Kindle wins) und so weiter.

Sehr lesenswert.

(via danielfinger)

Squeezebox streamt jetzt Napster

squeezeboxSeit wenigen Tagen ist es möglich, mit den diversen Squeezeboxen von Slimdevices (bei mir verrichtet die Squeezebox Classic seine hervorragenden Dienste) den gesamten Napster-Katalog zu streamen. Man kann diverse Radios, Top-Listen und Staff-Picks auswählen, aber natürlich auch seine Napster-Bibliothek und den gesamten Napster-Inhalt (immerhin 7 Mio. Titel) durchsuchen und on Demand streamen. Das Ganze passiert in gewohnt smoother Squeezebox-Manier und geht butterweich von der Hand. Obendrein werden die Titel auch gleich durch die Squeezebox-interne Last.fm-Anbindung gescrobbelt.

Während ich an meinem Spotify-Artikel schrieb, habe ich noch darüber nachgedacht, wie schön es wäre ohne Rechner auf den Spotify-Inhalt zugreifen zu können. Eine Squeezebox-Einbindung stand dabei ganz oben auf meiner Wunschliste. Und nun kommt plötzlich Napster und macht das ganze wahr. Übrigens eigentlich auch nicht ganz so überraschend, denn mit dem Squeezebox-Konkurrenten Sonos hat man schon seit längerem eine Streaming-Kooperation laufen.

Wer mit seiner Squeezebox in den Genuss einer 30 Tage Probezeit mit dem Napster-Dienst kommen möchte, der muss lediglich auf Squeezenetwork.com auf “Probehören” klicken und hat sofort 30 Tage zur Verfügung. Ohne auf Napster ein Konto anlegen zu müssen oder Kontodaten zu hinterlegen.

Wenn einem der Service zusagt ist man hinterher mit 10 Euro pro Monat dabei (Napster to go fĂĽr 15 Euro ist nicht erforderlich!).

In der aktuellen c’t (Heft 5/2009) nimmt man sich übrigens dem Vergleich zwischen Sonos, Logitech Squeezebox und Philips Streamium an, wobei Logitechs Klangwunder als klare Favoriten dank der Erweiterbarkeit hervorgehen.

Tal der Ahnungslosen

Ok, die Überschrift stimmt nicht. Ganz so hinterm Mond – wie das Elbtal zu Ost-Zeiten – werde ich in Berlin nicht leben. Aber es ist schon traurig, wenn man von einem 16er DSL-Gebiet in der tiefsten Lausitz in ein geradeso-wenn-überhaupt-"wir-sind-da-eigentlich-immer-sehr-ehrlich"-1-bis-2er DSL-Gebiet in die Big City zieht.

Ich dachte ich höre nicht richtig als ich mit Congstar telefonierte. Nun heißt es aber erst mal abwarten. Vielleicht war das der Pessimist vom Dienst am Telefon. Wenn das mit der Ehrlichkeit aber stimmt, ist das vielleicht der Grund, warum die (unehrliche) Konkurrenz immer schon von DSL 6000 und mehr lamentiert, wenn ich da meine neue Adresse eingebe. Sollte ich mit der Congstar-Geschwindigkeit nicht zufrieden sein, wechsle ich zur (angeblich schnelleren) anderen Seite – aber nur, wenn mir auch ein entsprechendes Level garantiert werden kann.

Man hat sich ja schon einen gewissen Lebensstandard im Netz angewöhnt…

Traurig aber wahr…

Ich muss mich von meinem heiĂź geliebten roten K750i verabschieden. Zum ersten Mal ist es mir an Silvester runtergefallen. 3 Betonstufen im Treppenhaus ist es gepurzelt (etwa aus HĂĽfthöhe). Mächtig Schrammen an Ecken und Kanten waren die Folge – aber es funktionierte weiter tadellos. Das Display blieb von allen Kratzern verschont. Vor etwa 3 Monaten flog es mir dann ebenfalls aus HĂĽfthöhe auf die gepflasterte Einfahrt. Auch nicht schön.

Mittlerweile benutz(t)e ich es seit 27 Monaten – so lange wie noch kein Handy zuvor. Doch vorletztes Wochenende flog es mir aus Brusthöhe auf einen DielenfuĂźboden(!) und ging kaputt. Das LCD trug einen senkrechten Bruch davon. Zwei mal auf Beton – nix. Aber einmal auf Holz und das Ding ist kaputt.

Die Trauer schmerzt, aber das Leben muss weitergehen. Nun habe ich schon seit einiger Zeit ein Auge auf den Handset-Markt geworfen um einen potentiellen Nachfolger zu erspähen. Die Anschaffung muss dann halt lediglich früher als gewollt getätigt werden.

And the winner is:

T650i Black 448x450

Sony Ericsson T650i

Apple will mich nicht!

Ich habe noch kein Apple-Produkt. Und immer wenn ich ĂĽber eine Anschaffung nachdenke, tut Apple alles dafĂĽr mich umzustimmen.

Das neue Macbook hat mich erstmal Augen machen lassen. Heute hatte ich dann mal Zeit mich genauer damit zu beschäftigen. Der billige Trick, den Firewire-Port wegzupfänden um das Pro vom „billigen“ Laptop abzugrenzen ist frech. Mich betrifft es nicht, aber viele haben eine FW-TimeMachine eingerichtet. Und der Witz, nun noch einmal an einem Adapter fĂĽr Monitore zu verdienen ist einfach dreist.

Nix is, Apple. Da werd ich wohl weiter Windows-Laptops und Rechner kaufen. Dell hat schicke Produkte.