You Don’t Know Jack!

Ich spiele im Moment gern mal eine Runde You Don’t Know Jack! auf Facebook. Man, was war das damals, Ende der 90er, für ein Spaß. Zu viert haben wir vor dem Rechner gesessen und beim „Nageln“ wie wild auf der Tastatur rumgehämmert, damit der arme Gegenspieler der neben einem saß, möglichst die Antwortmöglichkeiten nicht mehr lesen konnte.

YDKJ war innovativ, witzig, besaß Humor und konnte stundenlang unterhalten. Der Moderator hat einen dauernd beleidigt und ist auch oft auf das Datum des aktuellen Tages oder die Anzahl der Spieler eingegangen (meist mit einem bissigen Kommentar). Leider gibt es keine brauchbare Version die den alten Spaß in die Neuzeit getragen hat. Die Facebook-Version (und soweit ich weiß auch die iOS-Version) bietet keine abwechslungsreichen Spielmodi. Ich habe nie begriffen, warum YDKJ nicht das bessere Buzz-Quiz auf der PS3 geworden ist.

Was aber geblieben ist, ist der fiese Kommentator, die spaßigen Commercials und die schnelle, actionreiche Präsentation. Auf englisch sicher nicht leicht und vor allem die um die Ecke gestellten Fragen sind nicht einfach zu verstehen, aber für eine kurze Runde Ablenkung und in „Erinnerung schwelgen“ reicht es alle Mal.

Und damit ihr wisst, wovon ich spreche, hier mal ein paar Eindrücke von früher.

Spielszenen:

(Eine runde mit 21 Fragen in YDKJ 2)

Werbespots:

(Bibel Actionfiguren)

(Support-Hotline)

(Splatter-Kraftriegel)

(Popo-Plops)

Gangnam Style ist so 2012 – Harlem Shake ist angesagt

Im Moment breitet sich offensichtlich ein neuer Youtube-Trend aus (ging an mir völlig vorbei): Harlem Shake. Eine kleine Gruppe von Freunden hat ihn mit ihrem Video ausgelöst. Dabei zappeln sie 30 Sekunden zum Song „Harlem Shake“ von Baauer. Eine gute Definition, was da passiert, gibt es bei Wikipedia.


Unzählige Adaptionen wurden danach bei Youtube hochgeladen, mehr als 10000 pro Tag.
Sehr gut gefällt mir die Interpretation einer Swedischen Feuerwache:

Posterous war einmal

Ein Jahr nachdem Twitter die Jungs von Posterous übernommen hat, ist das Ende der Blog-Plattform besiegelt. Im Grunde hat es damals schon jeder erwartet. Als dann im Dezember die Backup-Möglichkeit von Posterous veröffentlich wurde, war eigentlich klar, dass es nicht mehr lange dauern kann. Am 30. April ist nun endgültig Schluss.

Grund genug für mich, mal wieder zu bloggen 🙂

Ich habe mich dazu wieder für ein selbst gehostetes WordPress-Blog entschieden. Bis zum Wechsel auf Posterous hatte ich ja damals schon eins. Dessen Inhalte waren solange bei WordPress.com geparkt. Nun habe ich beide Blog-Inhalte hier wieder importiert. Natürlich ist nicht alles reibungslos verlaufen. Wie so oft machen die Umlaute Probleme. Aber ich denke, das ist ein kleiner Preis den ich zahlen muss, um immerhin 9 Jahre „Kariere“ lückenlos zugänglich zu machen. Und wer weiß, wenn ich Zeit habe fixe ich vielleicht noch den ein oder anderen Import-Fehler.

Jetzt freue ich mich erst mal auf meine neue Zeit mit WordPress.