Blog-Besucher zum Browser-Update auffordern

Ich habe mal in meine Google Analytics Logs geguckt und habe nicht schlecht gestaunt, dass 30% der IE-Besucher (die insgesamt nur 20% der Gesamtbesuche ausmachen) immer noch Version 6.0 des miesesten aller Browser verwenden. Vor diesem Hintergrund habe auch ich mich dazu entschlossen, mal das Skript von Browser-Update.org im Footer einzubinden, damit diese ahnungslosen Nutzer mal auf ihr achtloses Verhalten dezent hingewiesen werden und die Krüppelsoftware mal auf den Stand der Technik updaten.

ie6_browser_update

Zum Testen stand mir natürlich kein IE6 zur Verfügung, weswegen ich die virtuellen Sandbox-Systeme von Xenocode getestet habe. Somit lässt sich nach kurzem Download der Sandbox auf Windows-PCs (und nur die sind ja von dieser Browser-Seuche befallen) schnell mal gefahrlos so ein Browserchen testen. Empfehlenswert!

Xenocode_AppName=“IE6″

Ach ja, Test bestanden. IE6-User werden zum Update aufgefordert. (genötigt wäre besser!)

Wie die Labels Streaming-Dienste verhungern lassen!

The big music labels don’t like streaming music because it doesn’t help them offset declining CD sales, and the evidence now suggests that streaming doesn’t lead to music downloads. Everything we’re hearing says that the labels would like to see streaming music startups just go away for now so that they can focus on maximizing paid downloads and extend that ultimate surrender date.

via The Sorry State Of Music Startups auf Techrunch.

Kölner Aufruf gegen Computergewalt – GamesDienst

Die Vermutung liegt nahe, das Leute mit Amok-Gedanken gern Ego-Shooter spielen – und nicht Leute die gern Ego-Shooter spielen auch den Gedanken an Amok hegen. Bestürzt bin ich außerdem über die ganzen Künstler, die diesen Aufruf unterzeichnen und dabei die gesamte Spiele-Branche über einen Kamm scheren. Das ist unglaublich peinlich und armselig.

Davon abgesehen ist es in der heutigen Zeit kein Problem das Spiel aus anderen Ländern zu beziehen. Ein Verkaufsstopp wie bei Kaufhof ist dabei völlig witzlos.

via Kölner Aufruf gegen Computergewalt – GamesDienst.

Mininova im Interview: „Filesharing wird es immer geben“

Die Jungs haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und arbeiten als Unternehmen an ihrer Credibility. Verhandlungen mit Herstellern sollen das Label „Powered by Mininova“ ins Wohnzimmer bringen, während am anderen Ende die Verwertungsgesellschaft der Niederlande gegen Mininova Klage eingereicht hat. Deren „Removal Policy“ – Links zu urheberrechtsverletzendem Material auf Anfrage zu entfernen – reicht denen nicht.

Anders als die schwedischen Piraten bietet Mininova zwar keine eigenen „Tracker“, um die Downloads zu koordinieren, verlinkt jedoch zu diesen und ist mit täglich acht Millionen Suchanfragen nach eigenen Angaben die meistbenutzte Torrent-Website der Welt.

Mininova: „Filesharing wird es immer geben“ – futurezone.ORF.at.