Tal der Ahnungslosen

Ok, die Überschrift stimmt nicht. Ganz so hinterm Mond – wie das Elbtal zu Ost-Zeiten – werde ich in Berlin nicht leben. Aber es ist schon traurig, wenn man von einem 16er DSL-Gebiet in der tiefsten Lausitz in ein geradeso-wenn-überhaupt-"wir-sind-da-eigentlich-immer-sehr-ehrlich"-1-bis-2er DSL-Gebiet in die Big City zieht.

Ich dachte ich höre nicht richtig als ich mit Congstar telefonierte. Nun heißt es aber erst mal abwarten. Vielleicht war das der Pessimist vom Dienst am Telefon. Wenn das mit der Ehrlichkeit aber stimmt, ist das vielleicht der Grund, warum die (unehrliche) Konkurrenz immer schon von DSL 6000 und mehr lamentiert, wenn ich da meine neue Adresse eingebe. Sollte ich mit der Congstar-Geschwindigkeit nicht zufrieden sein, wechsle ich zur (angeblich schnelleren) anderen Seite – aber nur, wenn mir auch ein entsprechendes Level garantiert werden kann.

Man hat sich ja schon einen gewissen Lebensstandard im Netz angewöhnt…

2 commenti su “Tal der Ahnungslosen

  1. Jens sagt:

    Berlin wird dein neues Zuhause? Ein Umzug mit „Kind und Kegeln“?
    Viel Glück mit dem Anschluss an die Aussenwelt. Bei mir waren es 8 Wochen. Einige ehemalige Kollegen hatten von ähnlichen Zeiten bzw. Verwirrungen um Geschwindigkeit und Verfügbarkeit berichten können!
    Guten Rutsch ins neue Jahr
    und
    schönes Einleben in Big B.
    :)

  2. Thomas sagt:

    Ja, allerdings ziehen wir langsam. Ich bleibe werktags aber bereits in Berlin weshalb ich da natürlich auch schon Internet möchte. So lange dauern wird es hoffentlich nicht – Congstar ist schließlich eine Marke vom Magenta-Riesen.
    Ein gesundes neues Jahr auch dir!

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