Der September-Eintrag…

…oder: AmazonMP3 kann mich endlich vom Kauf digitaler Musik überzeugen.

Zur Überschrift. Da mir in letzter Zeit Selbige fehlt (zumindest für die unwichtigen Dinge, wie bloggen) – hatte ich mir schon einen Blindtext-Eintrag für diesen Monat überlegt, um die kontinuierliche Kette des Monatsarchivs nicht zu durchtrennen (ich mag’s halt ordentlich). Doch dann kam AmazonMP3. Und nachdem ich erfahren habe, dass man sich als Europäer ziemlich einfach als US-Amerikaner ausgeben kann, musste ich das Angebot natürlich sofort testen. Wie Nico, bin auch ich von dem Angebot begeistert.

Schon immer hatte ich ein Problem damit, dass ich die Musik der großen Labels nur mit DRM bekam, was hinterher Probleme macht, wenn es um das bespielen meiner mobilen Geräte ging, oder dem Vervielfältigen. AmazonMP3 löst dieses Problem nun auch für Major-Labels (zumindest derzeit).

Und ein weiterer Punkt: bisher musste man sich auf getrennten Portalen umsehen, ob es die gewünschte Musik nun als CD, oder als MP3-Album gibt – und welche Version billiger ist. Bei Amazon ist beides unter der gleichen Oberfläche zusammengefasst. Ich kann mich entscheiden, während ich fündig geworden bin, nicht schon vorher, durch das Aufrufen des CD-Händlers – oder des MP3-Portals.

Und nebenbei sind die Stücke in einer besseren Qualität kodiert, als ich es selbst mit meinen eigenen Files mache. Für mich ist nun jedenfalls klar, dass ich nun (endlich) auch das ein oder andere Album im MP3-Format kaufen werde. Lange hat es gedauert…

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