Jahresplaner

Man kennt das ja: mit einer Hand am Telefon und der anderen am Rechner sucht man vergebens nach einem Kalender, der einem den oft gewünschten ausreichenden Blick zur Verfügung stellt, wann im eigenen Terminplan noch freie Kapazitäten vorherrschen. ich bevorzuge hier einen plakatgroßen Jahresplaner. Doch nicht jedes Jahr kommt man günstig (means: kostenlos) an diese Teile ran.

Heute war es wieder soweit. Ich muss ein paar Termine über die folgenden Wochen verteilen. Einen Kalender suche ich an meinen Wänden aber noch vergebens. Also fix gegoogelt. Kopfsal.at war schließlich die schnelle Lösung. Hier kann man sich einen schnörkellosen Jahresplaner (in zwei Hälften) selber ausdrucken. DIN-A4 für sechs Monate ist mir allerdings zu klein. Die meisten Druckertreiber sollten hier aber in der Lage sein, das Dokument auf mehrere Blätter zu strecken. Und so habe ich nun die erste Jahreshälte auf 2×2 Seiten über dem Schreibtisch hängen. Jetzt kann das neue Jahr kommen.

kalender bsp 01

(Ja, ich weiß dass auf dem Bild das „alte“ Jahr zu sehen ist)

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Neue Peripherie

labtecNachdem in den letzten Tagen die eigenen vier Wände einer Renovierung unterzogen wurden, sowie bei der Gelegenheit zwei Zimmer ihre „Plätze“ tauschten, stellte ich beim erneuten herrichten des liebgewonnene Arbeitsplatzes fest, dass es an ausreichender Kabellänge mangelt. So waren zwar tatsächlich alle Kabel lang genug, die gerne mal zu kurz sind (Monitor, Ethernet, Drucker, Maus), jedoch machte die Tastatur auf halber Strecke schlapp. Was blieb mir also? Eine ergonomisch ungünstige Verlagerung des Arbeitsplatzes hin zum Rechner? Nee! Eine Verlängerung des PS/2-Kabels? Erfahrungsgemäß sind diese „Lückenfüller“ nicht ganz billig. Also blieb noch eine letzte Variante: eine Tastatur mit ohne Kabel.

Hier hat man ja nun die Qual der Wahl. Billig sollte es sein. Nicht NoName war das zweite Kriterium. Also fluchs ins Netz geschaut und siehe da, eine Cherry-Lösung für 21 Euro bei Amazon (einen Tag später schon wieder 27 Euro). Lieferbar in 3 Tagen. Da auch noch ein Steckdosenverteiler fehlte, nutzte ich aber erstmal die Gelegenheit und stattete dem hiesigen Media Markt einen Besuch ab. Vorbei an den oft hässlichen (und teuren) Wireless Desktop Lösungen von Microsoft und Logitech, sowie dem NoName-Schrott von Vivanco, gab es am hinteren Stirnende des Regals einen riesigen Stapel Labtec Wireless Sets. Da ich aktuell eine Tastatur von Labtec besaß, wusste ich ungefähr womit ich rechnen kann. Zwar ist Labtec dem unteren Preissegment nicht abgeneigt, dennoch sind sie zur Markenware zu zählen (immerhin seit 1982 existent, mittlerweile eine Logitech-Tochter).

Kurzum, für günstige 15 Euro sofort mitgenommen (auch bei amazon erhältlich – die negativen Erfahrungen einiger Rezenseten kann ich nicht bestätigen. Und wer zu dämlich ist die Klappfüße auf der Unterseite der Tastatur zu finden, der sollte auch keine Rezension schreiben dürfen). Schön schwarz das ganze, wichtige Multimedia-Tasten (große Stumm-Taste!, Standby, Rechner, Mail, Browser, der übliche Rest…), leiser Tastenanschlag, Standard-Layout (und nicht die verkrüppelten Notebook-Layouts). Die Maus ist recht schwer (durch die Batterien), wunderbares Mausrad (leichtgängig und dennoch „gerastert“), gute Druckpunkte. Beim Booten werden die Geräte zuverlässig vom Funksender erkannt. Verloren gegangene Tastendrucke konnte ich auch noch nicht verzeichnen. Mehr dazu in diesem Testbericht.

Fazit: für 15 Euro kann man nicht zufriedener sein!

BitTorrent kauft uTorrent

Der Erfinder des BitTorrent-Systems, der so gern mit den Großen spielen möchte, hat nun den sehr beliebten und kleinen Client uTorrent aufgekauft. Das ruft in der Community nicht gerade ein positives Echo hervor. Viele befürchten, dass das Leichtgewicht seine Vorteile zu Gunsten der großen „Partner“ nach und nach verliert. Auch ich sehe den Deal eher skeptisch.

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