Bluetooth-Uhr von Fossil

In meinen Augen eine durchaus praktische Sache. Trägt man eine der beiden Fossil-Uhren mit Bluetooth-Funktion, kann man bequem beim Blick auf das Handgelenk erkennen, ob es sich lohnt das Handy aus der Tasche zu kramen. Denn es werden auf einem OLED der aktuelle Anrufer sowie SMS- und MMS-Eingänge signalisiert. Darüberhinaus kann der Anrufer auch mit Hilfe der Uhr abgewiesen werden. Leider setzt die Uhr auf Akkubetrieb was ziemlich unpraktisch ist. Zusätzlich ist der Preis von 200 bis 250 Dollar für den doch geringen Umfang an Funktionen etwas zu teuer in meinen Augen. Wenn ich aber die Uhr als Fernbedienung für die MP3- und Radiofunktionen benutzen könnte, dann wäre die Uhr so gut wie gekauft (wenn ich nicht erst letztes Jahr mir eine Fossil zugelegt hätte).

AU6001 3 screen

Google Reader im neuen Design

Klassischer Fall von Verschlimmbesserung.

In der Google Reader Group gibt es viele kritische Stimmen. Denn der Reader hat sich bisher aufgrund seine Schlichtheit und Schnelligkeit vom Rest abgehoben. Dazu kam die trotzdem komfortable Bedienung dank Shortcuts. Ständig sichtbare Menüs wurden so überflüssig. Jetzt wird mir der Bildschirm mit den Subscriptions zugekleistert was gerade auf dem Notebook stört (Auflösung). Ausserdem funktioniert es nicht mehr mit der Leertaste durch die Posts zu navigieren (zumindest nicht so ordentlich wie vorher). Ich bleibe solange es geht beim alten Design!

[tags]google,web2.0,websites[/tags]

Bild des Monats: Spammer ironisiert Zombies

Tja. Hier gibt es aber gar kein Bild zu sehen. Und um Spammer geht es auch nicht. Geschweige denn um Zombies (ist das nicht das Gleiche?).

Ein Beitrag mit dieser Überschrift soll mich allerdings auf den rechten Weg zum Alphablogger-Thron führen. Jedenfalls nach den Berechnungen des alpha-beta-tests, den der Don entwickelt hat. Demnach setzen sich meine Alphablog-Gene wie folgt zusammen:

alphaliste

Interessanterweise lese ich davon nur Herrn Winkel des öfteren. Wenn ich aber fest an mich glaube und die Tipps befolge (sei grün, jeden Tag 20 Posts, Links gelb unterlegen…), dann werde ich bald in den Top 20 der deutschen Blogcharts auftauchen:

charts

Leider werden wir es nie erfahren…

[tags]blog,fun,selbsttest[/tags]

Wenn Peter nicht zahlen will…

…dann eben SGOOPEbenutzen.

Peterzahlt.de, der hervorragenden Service von GoYellow, bei dem man 30 Minuten umsonst ins Festnetz telefonieren kann, ist derzeit wegen Ausbauarbeiten schwer erreichbar. Als Alternative bietet sich für diesen Fall SGOOPE an. Ein VoIP-Dienst, der vier kostenlose Freiminuten bietet. Diese lassen sich aber nach Beendigung eines Gespräches immer mit einer Minuten wieder auffüllen, wenn man die eingeblendete Frage beantwortet und die Freiminuten nicht aufbraucht. Die Logik hinter dem Geschäftsmodell erschließt sich mir zwar nicht ganz (oder warum soll ich sagen ob ich 1, 2, 3 oder mehr Tiere habe – wo ich doch gar keins besitze!?) – aber ich habe mittlerweile die vier Minuten auf 8 hoch gepeppelt. Das letzte Gespräch dauerte aber länger als ich Guthaben hatte und somit muss ich nun wieder bei vier anfangen. Für Kurztelefonate hervorragend geeignet. Außerdem fördert dies den Sportsgeist 🙂

[tags]kommunikation,software[/tags]

Günstig jajahfonieren

So oder ähnlich könnte der bekannte Werbespruch des großen „Mobilfunkproviders“ Tchibo demnächst lauten. VoIP-Anbieter Jajah, dessen Launch im Februar mich qualitativ nicht so recht überzeugte, bietet nun einen Dienst an, der eine günstige VoIP-Verbindung mit dem Mobiltelefon ermöglicht (vor allem für Auslandsgespräche interessant). Die Liste der unterstützten Geräte ist allerdings noch überschaubar (sichtbar nach Registrierung). Auch mein K750i ist nicht zu finden und so bleibt mir vorerst ein Test versagt. Auf die weitere Entwicklung des Angebots bin ich dennoch gespannt.

[tags]mobile,news,kommunikation[/tags]

Größenvergleich

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe mir schon oft die Mühe gemacht, die Größe von Geräten die ich im Netz kaufen möchte mit gängigen Objekten zu vergleichen, um ein Gefühl für die Größe zu bekommen. Das muss nun nicht mehr passieren. Denn es gibt auch dafür eine Webanwendung. Sizeasy gibt dem Nutzer die Möglichkeit die Maße des Objekts der Begierde anzugeben und den entstandenen Quader mit bekannten Objekten (Kartenspiel, Kreditkarte, CD-Hülle, Banknoten) zu vergleichen. Ein aufmalen der Grundfläche (ja, habe ich tatsächlich gemacht) ist nun nicht mehr notwendig.

sizeasy

(via downloadsquad)

 

[tags]web2.0,websites[/tags]

B.Sc.

Ja.

So ist es 🙂

Was lange… und so weiter, ihr wißt ja.

Mit ner eins komma sieben habe ich doch tatsächlich meine eineinhalbjährige Arbeit vollendet. Gut Ding will eben Weile haben. Der Lehrstuhl war sehr angetan von dem Ergebnis.

Hört man gern.

(schönes Gefühl)