Konzentrationstest

Wollt ihr was für eure Konzentration tun? Dann müsst ihr diesem Link
folgen. Ihr müsst versuchen, mit der Maus den Rand nicht zu berühren.
Habt ihr die Lautsprecher an, könnt ihr euch nach Level 2 von Tünen
leiten lassen.
Schreibt mir mal, ob ihr bis Level 4 gekommen seid…

Wechseln zu Apple = Russisch Roulette?

Kevin Gaunt
hat ein Problem. Sein HP-Notebook treibt ihn in den Wahnsinn. Eine
Unendliche Fehlerliste zwingt ihn förmlich dazu, ein neues Notebook in
Augenschein zu nehmen. Doch was soll er tun? Ein teures Thinkpad
kaufen, oder doch eher ein Apple. Das ist gewagt, wenn man die Meinung
vertritt:

…switching to apple is like Russian roulette (you never
know whether you are going to like it or whether it’s all going to
„turn“ out wrong)

Eine witzige Schilderung eines Unentschlossenen, die vielleicht so mancher nachvollziehen kann.

Was macht eigentlich Harald?

Ich habe heute eigentlich keine Zeit mich im Netz umzuschauen, doch
eines muss ich hier zumindest erwähnen. Es soll ja Gerüchte geben, dass
Harald Schmidt in – zeitlich nicht näher eingegrenzter – Zukunft
(möglicherweise) voraussichtlich wieder auf Sendung geht (mit Late
Night?). Mit völliger Absicht formuliere ich es sehr, sehr vorsichtig
und zurückhaltend. Schön wär’s ja, aber bevor ich es nicht Schwarz auf
Weiß in einer offiziellen Pressemitteilung lese, glaube ich es nicht.
Gefunden hier und hier (zur Absicherung 😉

Prüfungsangst kann positiv sein

So ist das also: Wenn ich vor einer Prüfung nicht schlafen kann, früh
nichts essen will, schwitzige Hände habe, mir die Lehrstoff-Materialien
zwar nochmal in die Hand nehme, aber nicht mehr lesen, geschweige denn
verstehen kann, was da steht, dann wird sich das positiv auf mein
Abschneiden bei der Prüfung ausüben (können). Das fanden zwei Forscher
an der Universität von Ohio heraus.
Probanden schnitten bei Gedächtnistest vor Prüfungen besser ab, als
kurz nach den Prüfungen. Umgekehrt funktioniert dies allerdings mit
komplexen Aufgaben. Das letztendliche Abschneiden bei der Prüfung
scheint dann also von der Art der Prüfung abzuhängen. Egal, bei meiner
letzten Prüfung scheint es jedenfalls funktioniert zu haben 🙂
Näheres dazu hier.

Heute ist es soweit…

…“Bohéme“ von Annett Louisan erscheint endlich im Platteladen. Diese
CD wäre die erste gewesen, die ich bei iTunes und Konsorten am liebsten
schon vorher downgeladen hätte. Doch Apple führt(e) es nicht, bei
Musicload gab es (zumindest bis gestern) nur die Single (dazu noch in
wma) und der Webauftritt von Sony’s Connect ist so erbärmlich (selbst
mit dem IE geht’s nicht so richtig), dass ich mir die 12,49€ spare und
lieber heute eine richtige CD kaufen werde.
Luftig leichte Musik, glasklare Stimme, poetisch (freche) Texte und
eine reizende Annett Louisan werden dieses Album zu einem Erfolg
machen. Eine Rezension findet man hier, und wer mehr über das Album und Annett Louisan wissen möchte, der kann mal auf ihrer Homepage
vorbeischauen.

Anke Engelke’s Teufelskreis schließt sich

Nachdem das Gegrummel aus allen Ecken der Medienlandschaft um Anke
Engelke’s scheitern mit ihrer LateNight-Show mit jedem Tag weiter
abflaut, kommen endlich auch kritische Kommentare zum Verlauf der
letzten Monate zum Vorschein (oder besser: diese rücken jetzt mehr in
den Vordergrund). Diese betonen (entgegen vieler Kommentare wie z.B. im
Spiegel) unter anderem, dass Anke nur eine Teilschuld am scheitern von AnkeLateNight gegeben werden kann. So auch der DWDL-Artikel vom 22.10.04:

Sie war stets so lustig wie es die Autoren ermöglichten und
so locker, wie es ihr die Kritiken erlaubten. Nicht messbar aber
spürbar war es da beinahe, wie nach der Bekanntgabe des Endes von „Anke
Late Night“ die Atmosphäre der Show familiärer wurde.[…]
über das Scheitern von „Anke Late Night“ wurde schon geschrieben, bevor
überhaupt das Konzept bekannt war und die erste Sendung über den Sender
ging. Engelke war ein gefundenes Fressen für die ergrauten Herren der
deutschen Feuilletons, die sich zuvor jeden Abend von Harald Schmidt
ihren täglichen Höhepunkt bescheren ließen.[…]Was jetzt nach der
letzten Sendung bleibt, ist die Frage: War vielleicht gerade das Aus
für Schawinskis Prestige-Projekt, die Rettung für Engelke? Immerhin: In
ihrer letzten Sendung sprach sie selbst vom „Teufelskreis“.

Ein Artikel, der auch meine Meinung zu großen Teilen widerspiegelt.

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Tabbed Browsing ein Sicherheitsrisiko?

Wolfgang Sommergut
hat in seinem Weblog von einem Sicherheitsloch beim sogennanten „Tabbed
Browsing“ (u.a. bei Opera und Mozilla) berichtet, welches Secunia
herausgefunden haben will.
Öffnet man eine Seite per Link in einem neuen Tab (wird im Hintergrund
geöffnet) und welchselt der Nutzer auf diese neue Seite, ist es
prinzipiell für die Ausgangsseite möglich, ein Dialogfenster zu öffnen,
welches einen Zusammenhang mit der verlinkten Seite suggerieren könnte,
um so an sensible Daten ran zu kommen. Das Problem ist nämlich, dass
die Seite, welche das eigentliche Dialogfeld geöffnet hat, nicht in den
Vordergrund stellt. Der Nutzer sieht also die verlinkte Seite (zum
Beispiel: Bank X) und gibt in das vermeintlich dazu gehürende
Dialogfeld eine String ein (zum Beispiel: Kontonummer) welcher aber an
die Seite gesendet wird, über die die Bank-Seite aufgerufen wurde. Hier
kann man das ganze simulieren.
Ist dies nun ein Sicherheitsrisiko? Nun, wer ungeprüft hier und da
seine Daten preis gibt, der könnte auch in diese Falle tappen. Aber wer
gerne prüft, für welchen Dialer er sich gerade anmeldet, an wen er
gerade Daten sendet oder senden möchte, der wird auch zwei mal
hinschauen, bevor er das Dialogfeld bestätigt. Die Vorteile des Tabbed
Browsing sind damit jedenfalls nicht widerlegt. Ein Sicherheitsschutz,
indem die dialogaufrufende Seite sofort in den Vordergrund rückt, wäre
dagegen sicher nützlich.

Anke Late Night

Als Anke Late Night noch kurz vor dem Start war, da dachte ich noch,
die Sendung würde sich über kurz oder lang behaupten können. Ich hatte
auch die ersten Folgen der HSS gesehen und wußte, dass Nervosität und
„Lampenfieber“ (obwohl alte Hasen im Business) schonmal an der
Souveränität des Moderators nagen können. Bei Anke kam allerdings auch
ein wenig Unfähigkeit im Stand-Up hinzu, welche nach mehreren Wochen
nicht mehr sogenannten Anlaufschwierigkeiten zugeschrieben werden
konnte. So habe ich nach der Sommerpause eigentlich auch ein etwas
verändertes Konzept erwartet (nicht nur ein neues Studio). Die
Erwartungen wurden nicht erfüllt. Eine Mischung aus verhauenen Gags,
quirliger Anke und fehlender Souveränität prägten weiterhin das Bild.
Umso erstaunlicher, dass nach Bekanntwerden des Endes, Anke Engelke
plötzlich Stärke zeigte und zynisch das nahende Ende der Sendung
kommentierte. So war dann auch die gestrige Sendung eines der wenigen
Highlights ihrer Geschichte.
Passend dazu führte 3sat Kulturzeit ein Interview
mit Anke’s allererstem Gast, Roger Willemsen.